Hundetrainer
Hundetrainer sorgen für die Erziehung des Hundes
so dass dieser ohne Leinezwang gut gehorcht. Deshalb ist eine
fundierte Ausbildung zum Hundetrainer besonders wichtig. Diese
Ausbildung ist aber nicht in ein paar Tagen absolviert. Es ist eine
Ausbildungsdauer von mindestens 40 Zagen notwendig um die
entsprechende Qualifikation zu bekommen. Das kostet auch jede
Menge, also sollte sich jeder klar sein, ob Hundetrainer das ist,
was er wirklich machen möchte. Eine hochqualitative Hundeausbildung
setzt immer Erfahrung, praktisches und theoretisches Wissen voraus.
In Deutschland darf für die Tätigkeit als mobiler Hundetrainer,
auch ohne irgendwelche Nachweise einer abgeschlossenen
Qualifikation, das Gewerbe angemeldet werden. Das bedeutet dass die
Hundeerziehung mit dem Hund und seinen Besitzer direkt vor Ort
erfolgt, und keine Hundeschule von dem jeweiligen Hund, beispielsweise ein
Kaukasischer Schäferhund, besucht
werden muss. Wer mehr über den Kaukasischen Schäferhund wissen möchte der ist
auf
http://www.ich-bin-caesar.de/ herzlich Willkommen.
Voraussetzungen um als Hundetrainer erfolgreich zu
werden?
Die Liebe zum Hund ist leider allein nicht ausreichend um
erfolgreich als Hundetrainer zu arbeiten. Die potentiellen Kunden
vor Ort interessieren sich oftmals nicht für Zertifikate oder
Urkunden. Was zählt, sind allein die Qualität der Arbeit und der
sich daraus ergebende gute Ruf. Bis ein Einkommen erzielt wird, von
dem der Hundetrainer leben kann, muss schon ein ausreichend großer
Kundenstamm vorhanden sein, und der Hundetrainer sich einen guten
Namen gemacht haben. Das bedarf meist einige Jahre harter und
qualitativ anspruchsvoller Arbeit. Sich als Hundetrainer
selbstständig machen, bedeutet das alle Kosten aus dem Verdienst
gedeckt werden müssen. Gerade die Beiträge zur Betriebshaftpflicht-
und Rechtsschutzversicherung sind für einen Hundetrainer sehr
teuer, aber notwendig.
Beginn der Arbeit als Hundetrainer
Zuerst muss einmal ein passendes Grundstück gefunden werden, Das
kann sich regional unterschiedlich schon schwierig gestalten. Das
darf natürlich in keinem Industriegebiet liegen. Die Erziehung der
Hunde ist zwar vor Ort genau so möglich, aber ein passendes Gelände
für Spielstunden, Basisübungen und Erstberatungen sollte schon
vorhanden sein. Ein Training mit dem Hund im normalen Alltag muss
auch immer vom jeweilig zuständigen Ordnungsamt genehmigt werden.
Die Arbeit als Hundetrainer bedeutet auch, bei jedem Wetter draußen
arbeiten zu müssen. Bei extremer Hitze oder gewaltigem Regen muss
der Unterricht natürlich ausfallen, das kann weder Hund noch
Hundetrainer zugemutet werden. Das jeweilige Ausbildungsprogramm
muss festgelegt werden. Die Erziehung des Hundes sollte schon
möglichst früh, in Welpenspielstunden beginnen. Die spezielle
Ausbildung des jeweiligen Hundes kann mehr als nur vielseitig sein.
Es genügt im Alltag des Hundetrainers nicht nur mit dem Hund und
seinem Besitzer einem gewissen Grad an Gehorsam dem Hund zu
vermitteln. Der Hundetrainer muss auch bei Bedarf in der Lage sein,
einem geeigneten Hund die Geruchsausbildung eines Suchhundes
beizubringen. Dies erfordert vom Hundetrainer ein hohes Maß an
Flexibilität und Vielseitigkeit jeden Tag aufs Neue in seiner
Arbeit.